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	<description>Aus meinem Alltag.</description>
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		<title>Sechsundzwanzigster Tag: Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund unserer nun größeren Entfernung zum Stadtzentrum fahren wir mit dem Bus in die Stadt. Von der Bushaltestelle geht es dann zu Fuß durch das herrliche Stadtviertel Nyhaven (Foto) und das königliche Schloss Christiansborg mit einer Reithalle (!) zum Rathaus. Daneben befindet sich das Dansk Design Center, dem wir einen Besuch abstatten &#8212; sehr zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund unserer nun größeren Entfernung zum Stadtzentrum fahren wir mit dem Bus in die Stadt. Von der Bushaltestelle geht es dann zu Fuß durch das herrliche Stadtviertel Nyhaven (Foto) und das königliche Schloss Christiansborg mit einer Reithalle (!) zum Rathaus.</p>
<p>Daneben befindet sich das <a href="http://ddc.dk/">Dansk Design Center</a>, dem wir einen Besuch abstatten &mdash; sehr zu empfehlen!</p>
<p>Danach machen wir uns auf den Weg nach Christiania, dem Hippie-Viertel der Stadt, in dem die Bewohner selbst über Bebauung und Nutzung entscheiden. Sehr alternativ und abenteuerlich!</p>
<p>Erschöpft von der vielen Lauferei machen wir uns dann wieder auf den Rückweg und lassen den herrlich sonnigen Tag gemütlich ausklingen.</p>
<p>Zum Abendessen gibt es Nudeln mit Tomatensauce.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fünundzwanzigster Tag: Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 20:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute mussten wir mal wieder den Wecker gebrauchen. Der Stellplatz in der Innenstadt schließt nämlich am 1. September um 10 Uhr. Da hieß es kurz umparken. Immerhin war der Betreiber so nett, direkt neben an kostenlose Parkplätze zur Verfügung zu stellen. Wir fahren dann wieder mit den Rädern in die Innenstadt und machen eine etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mussten wir mal wieder den Wecker gebrauchen. Der Stellplatz in der Innenstadt schließt nämlich am 1. September um 10 Uhr. Da hieß es kurz umparken. Immerhin war der Betreiber so nett, direkt neben an kostenlose Parkplätze zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Wir fahren dann wieder mit den Rädern in die Innenstadt und machen eine etwa einstündige und sehr schöne Stadtrundfahrt zu Boot. Anschließend folgen wir einer beschriebenen Fußtour aus unserem Reiseführer &mdash; und stellen dabei ständig fest, wie viele tolle Ecken diese Stadt hat!</p>
<p>Im King&#8217;s Gardens beim Rosenberg-Schloss machen wir dann eine Pause. Mittlerweile hat sich der Himmel etwas zu gezogen und wir entschließen uns deswegen zu einem Besuch im Danish Musem of Art &amp; Design, in dem Mittwochs der Eintritt frei ist.</p>
<p>Auf dem Rückweg zum Wohnmobil decken wir uns dann mit Innocent-Smothies ein &mdash; die gibt es hier nämlich im 750ml-Karton!</p>
<p>Unseren nächsten Stellplatz finden wir dann in Dragør, auf einem sehr schönen Campingplatz. Der nahe Flughafen vermittelt schon heimatliche Gefühle. Nachts schlafen wir aber trotzdem sehr gut.</p>
<p>Abends schmeiße ich ein letztes Mal den Grill an &mdash; es gibt Schweinelende vom Grill, gegrillten Feta-Käse und grünen Salat.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Vierundzwanzigster Tag: von Malmö nach Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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		<description><![CDATA[Am vierundzwanzigsten Tag unserer Skandinavien-Runde fahren wir über die mittlerweile 10 Jahre alte Öresund-Brücke von Schweden nach Dänemark und parken unser Wohnmobil auf dem Stellplatz am Fisketorvet. Allerdings werden wir gleich darauf hingewiesen, dass die Platz seine Winterpause am nächsten Tag beginnt &#8230; also nur eine Nacht. Das ist auch gar nicht schlimm, denn dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vierundzwanzigsten Tag unserer Skandinavien-Runde fahren wir über die mittlerweile 10 Jahre alte Öresund-Brücke von Schweden nach Dänemark und parken unser Wohnmobil auf dem Stellplatz am Fisketorvet. Allerdings werden wir gleich darauf hingewiesen, dass die Platz seine Winterpause am nächsten Tag beginnt &#8230; also nur eine Nacht. Das ist auch gar nicht schlimm, denn dieser Stellplatz liegt an einer sehr stark befahrenen Straße mit Schlagloch, so dass wir nachts nur sehr schlecht schlafen werden.</p>
<p>Jedenfalls machen wir uns dann schon mit den Fahrrädern in die Innenstadt, und stellen fest, dass Kopenhagen vermutlich die fahrradfreundlichste Stadt in Europa ist &mdash; sogar noch vor Amsterdam! Es gibt Fahrradwege zu hauf. Hier fahren übrigens täglich ein Drittel der Einwohner mit dem Fahrrad zur Arbeit, entsprechend gigantisch ist das Aufkommen von Drahteseln &mdash; und die Autofahrer nehmen auch noch Rücksicht.</p>
<p>Nachdem wir uns an der Touristen-Info mit reichlich Material eingedeckt haben. Unser erster Stop ist im Ørsteds Park, wo wir das Material erstmal sichten. Mit den Fahrrädern geht es dann zur Kleinen Meerjungfrau, dem Wahrzeichen der Stadt, die zur Zeit auf Austausch in China ist. Ihren Besuch dort kann man aber via <a href="http://www.mermaidexchange.com/">Webcam</a> auf einer Leinwand an ihrem ursprünglichen Standort begutachten.</p>
<p>Anschließend schlenderten wir entlang der Mauern des Kastellets neben dem sich der mächtige Gefion-Brunnen befindet.</p>
<p>Mit den Fahrrädern geht es dann wieder zurück vorbei am herrlichen Schloss Amalienborg in die Innenstadt, wo wir uns ein sehr leckeres <a href="http://www.paradis-is.dk/">Paradis-Eis</a> genehmigen.</p>
<p>Anschließend überqueren wir die Brücken nach Christianhavn und erklimmen die <a href="http://www.vorfrelserskirke.dk/">Vor Frelsers Kirke</a> mit ihrer einmaligen, goldenen, Schneckentreppe, die von ihrer knapp 90 Meter hohen Spitze einen herrlichen Blick über die Stadt bietet.</p>
<p>Auf den Fahrrädern fahren wir dann weiter entlang des Kais nach Norden und bestaunen die imposante Oper und die tollen alten Gebäude des ehemaligen Militär-Hafens.</p>
<p>Abends gibt es Schweinelende in Senf-Sauce mit Gelben Rüben, Erbsen und Kartoffeln.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dreiundzwanzigster Tag: von Falkenberg nach Malmö</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 20:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[An unserem siebten Hochzeitstag bringt uns unser kleines Wohnmobil von Falkenberg nach Malmö. Zur Feier des Tages hat sich die Sonne bequemt, die Wolken zu vertreiben und so hatten wir einen herrlichen Morgen am Meer, der mit leckeren Pfannkuchen gebührend gefeiert wurde &#8212; der Hochzeitstag natürlich auch. Anschließend ging es entlang der Westküste auf einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An unserem <em>siebten Hochzeitstag</em> bringt uns unser kleines Wohnmobil von Falkenberg nach Malmö.</p>
<p>Zur Feier des Tages hat sich die Sonne bequemt, die Wolken zu vertreiben und so hatten wir einen herrlichen Morgen am Meer, der mit leckeren Pfannkuchen gebührend gefeiert wurde &mdash; der Hochzeitstag natürlich auch.</p>
<p>Anschließend ging es entlang der Westküste auf einer verträumten Touristenstraße durch die schwedische Pampa, bis wir Helsingborg erreichten, wo wir von einem alten Verteidigungsturm einen herrlichen Blick aufs Meer und bis rüber nach Dänemark hatten.</p>
<p>Dann ging es weiter nach Malmö, wo wir uns zu erst in der Innenstadt durch einen Stau bis zur Touristeninfo vorkämpfen mussten. Genervt von der Innenstadt, entschlossen wir uns doch direkt auf den Campingplatz zu fahren und anschließend wieder mit dem Bus in die Innenstadt zu kommen.</p>
<p>Gesagt getan. Abends waren wir dann zum ersten Mal in diesem Urlaub Essen. Im <a href="http://www.gozzipmalmo.se/">Gozzip</a> in Malmö hatten wir leckeren Meeresfrüchte-Salat, Lachsfilet und hausgemachten Burger. Mjam!</p>
<p>Morgen geht es über die Öresund-Brücke nach Kopenhagen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zweiundzwanzigster Tag: Göteborg</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen verlassen wir den einsamen Stellplatz im Wald und suchen uns einen kostenlosen Parkplatz in der Innenstadt. Bei leichtem Regen erkunden wir die Stadt und verschaffen uns vom Skansen Kronan einen Überblick. Anschließend genehmigen wir uns im Café Husaren im schönen Stadtteil Haga eine riesigen Hagabullar (schwedische Zimtschnecke). Insgesamt ist Göteborg recht unspektakulär, deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen verlassen wir den einsamen Stellplatz im Wald und suchen uns einen kostenlosen Parkplatz in der Innenstadt.</p>
<p>Bei leichtem Regen erkunden wir die Stadt und verschaffen uns vom <em>Skansen Kronan</em> einen Überblick. Anschließend genehmigen wir uns im Café Husaren im schönen Stadtteil Haga eine riesigen Hagabullar (schwedische Zimtschnecke).</p>
<p>Insgesamt ist Göteborg recht unspektakulär, deswegen verwenden wir auch nur ein paar Stunden, um die Stadt zu erkunden.</p>
<p>Anschließend fahren wir entlang der Westküste, zum Teil auf der Landstraße direkt am Meer bis nach Falkenberg, wo wir auf dem <a href="http://www.hansagard-camping.se/">Hansagårds Campingplatz</a> einer vorbildlich ausgestatteten Platz für die Nacht finden.</p>
<p>Heute gibt es schnöde Nudeln mit Tomatensauce und dem Parmesan, den Tanja im Gefrierfach entdeckt hat, und von dem ich eigentlich dachte, er sei all.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Einundzwanzigster Tag: von Stockholm nach Göteborg</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 19:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute machten wir uns auf in Richtung Göteborg. Praktischerweise lag der größte IKEA der Welt auf dem Weg, dem wir dann auch direkt einen Besuch abstatteten. Das Erlebnis war eher mittelmäßig, die Ausstattung ist quasi wie in Deutschland und die Menschenmassen an einem Samstag auch vergleichbar heftig. Nur die Auswahl der Hotdogs und im IKEA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute machten wir uns auf in Richtung Göteborg. Praktischerweise lag der größte IKEA der Welt auf dem Weg, dem wir dann auch direkt einen Besuch abstatteten. Das Erlebnis war eher mittelmäßig, die Ausstattung ist quasi wie in Deutschland und die Menschenmassen an einem Samstag auch vergleichbar heftig. Nur die Auswahl der Hotdogs und im IKEA Food Bereich sind größer. Ein paar Leckereien haben wir auch dann mitgenommen, den IKEA aber dann zügig wieder verlassen.</p>
<p>Die weitere Fahrt nach Göteborg (etwa 450 km) war dann recht unspektakulär — viel Wald und sonst eher nichts.</p>
<p>Die Nacht verbringen wir dann auf einem geteerten Wohnmobil-Stellplatz in Göteborg — für 240 Kronen, und quasi null Leistung (nur Strom) der bisher &#8220;teuerste&#8221; der Reise.</p>
<p>Zum Abendessen haben wir gebratenen Lachs mit Spinat-Spaghetti.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zwanzigster Tag: Stockholm</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 19:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser erster Weg führt uns heute mit den Fahrrädern an den hässlichen Verkehrsknoten Slussen (Schleuse) wo wir unsere Fahrräder anschließen und uns zu Fuß viele Treppenstufen in den auf einem Hügel gelegenen Stadtteil Södermalm machen. Dorthin gibt es auch schon seit dem 19. Jahrhundert einen Aufzug, zu dem wir dann von oben her gehen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser erster Weg führt uns heute mit den Fahrrädern an den hässlichen Verkehrsknoten Slussen (Schleuse) wo wir unsere Fahrräder anschließen und uns zu Fuß viele Treppenstufen in den auf einem Hügel gelegenen Stadtteil Södermalm machen. Dorthin gibt es auch schon seit dem 19. Jahrhundert einen Aufzug, zu dem wir dann von oben her gehen um eine tollen Blick auf Stockholm zu werfen.</p>
<p>Ein geführter Spaziergang in unserem Reiseführer führt uns dann durch Straßen in Södermalm, die zum Teil noch mit Häusern aus dem 18. Jahrhundert versehen sind. Zusätzlich hat man auch von dort einen tollen Blick auf Stockholm und das Archipel.</p>
<p>Wieder zurück an den Slussen fahren wir mit den Rädern entlang der Südseite von Djurgården, wo sich fantastische Villen und herrliche Natur befindet. Dann geht es am Fernsehturm, dem Kaknästornet vorbei zurück in die Innenstadt.</p>
<p>In den Gallerian holen wir bei „American Cookies“ zwei riesige und sehr leckerer Muffins und treten damit dann die „Under the Bridges of Stockholm“-Tour via Boot an, die uns in etwas mehr als 1½ Stunden unter 16 Brücken durchführt und dabei noch einen tollen Eindruck über die Randgebiete Stockholms vermittelt, die sich auf den vielen Inseln verteilen und eine tolle Mischung aus Natur, Wasser, Alt- und Neubau sind.</p>
<p>Heute zeigt sich das skandinavische Wetter übrigens wieder gnädig — den ganzen Tag scheint die Sonne, nur manchmal schiebt sich eine kleine Wolke davor. Trotzdem ist es recht kühl, im Schatten nur 15°! Aber der schwedische Sommer ist ja auch rum, im allgemein dauert dieser nur zwei Monate, von Mitte Juni bis Mitte August.</p>
<p>Morgen fahren wir weiter nach Göteborg und treten damit offiziell den Weg Richtung Heimat an. Vorher werden wir aber noch beim größten IKEA der Welt, der sich hier in Stockholm befindet vorbei fahren&#8230;</p>
<p>Heute Abend wird es zum zweiten Mal Nudeln mit grüner Pesto und dazu grünen Salat mit Schafkäse geben.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neunzehnter Tag: Stockholm</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen2010]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir auf dem kostenlosen Stadtplan den Hinweis für eine Segway-Tour in Stockholm gesehen haben, führt uns unser erster Weg mit den Fahrrädern zum Gallerian, einem der vielen Einkaufszentren der Stadt um dort die Segway-Tour für 14 Uhr zu buchen. Danach haben wir erst mal zu Fuß die Innenstadt zwischen königlichem Palast und den Einkaufsmeilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir auf dem kostenlosen Stadtplan den Hinweis für eine Segway-Tour in Stockholm gesehen haben, führt uns unser erster Weg mit den Fahrrädern zum Gallerian, einem der vielen Einkaufszentren der Stadt um dort die Segway-Tour für 14 Uhr zu buchen.</p>
<p>Danach haben wir erst mal zu Fuß die Innenstadt zwischen königlichem Palast und den Einkaufsmeilen erkundigt, unter anderem auch die mit Fisch- und Essensständen voll gestopfte Markthalle Östermalms Saluhall — das alles leider bei teilweise strömendem Regen. Zur Mittagszeit waren dann viele Restaurants und Imbissläden mit Anzugträgern überfüllt. Insgesamt ist hier in Stockholm kaum etwas von der skandinavischen Ruhe übrig geblieben — man fühlt sich wie in Frankfurt&#8230; wenn da nicht die vielen tollen, alten Gebäude wären, alle in nahezu perfektem Zustand. Man merkt hier deutlich, dass Stockholm nie einen Krieg erlebt hat.</p>
<p>Ab 14 Uhr hatten wir dann eine tolle Segway-Tour. Da wir nur zu zweit waren und zudem noch erfahrene Segway-Fahrer sind, konnte sich der Guide die Zeit nehmen, eine große Runde durch die Innenstadt entlang Palast und Oper zur Insel Djurgården und wieder zurück zu fahren.</p>
<p>Anschließend machten wir eine geführte Tour aus unserem Reiseführer durch Gamla Stan, einem Stadtteil mit sehr alten Häusern die sich in vielen verwinkelten Gassen auf eine Insel quetschen. Die Häuser sind zwar alt, aber zum Teil so gut — und vor allem gleichmäßig – in Schuss, dass man das Gefühl hat durch eine Filmkulisse zu laufen … Trotzdem ist dieser Stadtteil wirklich faszinierend und, wegen der Engen Gassen, quasi autofrei – eine echte Erholung, im Gegensatz zu Stockholms Innenstadt, die vor Autos, Taxis, Reisebussen und rasend schnellen Fahrradfahrern überquillt.</p>
<p>Apropos Fahrräder, Stockholm ist sehr fahrradfreundlich – an jeder großen Straße finden sich extra Fahrradwege und sogar -Ampeln.</p>
<p>Wieder auf dem Stellplatz nutzen wir die Duschen, die hier ohne Münzeinwurf, und damit ohne Zeitlimit auskommen …</p>
<p>Zum Abendessen gibt es Thai-Curry mit norwegischen und schwedischen Krabben auf chinesischen Nudeln, dazu grünen Salat, der hier wieder zu Preisen wie in Deutschland erhältlich ist.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Achtzehnter Tag: von Oslo nach Stockholm</title>
		<link>http://m.tacker.org/blog/2558.achtzehnter-tag-von-oslo-nach-stockholm.html</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Da wir noch einiges an Zeit übrig hatten, und nicht heute schon mit der Rückreise Richtung Deutschland über Göteborg beginnen wollten und zu dem noch die Wetteraussichten gegen ausgiebige Naturausflüge sprachen, entschlossen wir uns nach Stockholm zu fahren. Die gut 600 Kilometer führten uns einmal quer durch Schweden. Auf der Strecke konnten wir vorrangig Wald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir noch einiges an Zeit übrig hatten, und nicht heute schon mit der Rückreise Richtung Deutschland über Göteborg beginnen wollten und zu dem noch die Wetteraussichten gegen ausgiebige Naturausflüge sprachen, entschlossen wir uns nach Stockholm zu fahren.</p>
<p>Die gut 600 Kilometer führten uns einmal quer durch Schweden. Auf der Strecke konnten wir vorrangig Wald und die zwei größten schwedischen Seen bewundern – alles in allem aber weit weniger spektakulär als Norwegen.</p>
<p>Für die Campinggelegenheit in Stockholm entschieden wir uns für den offiziellen Wohnmobilstellplatz – eine gute Entscheidung, den der Platz liegt sehr nahe am Zentrum auf der Insel Långholm und hat ziemlich gute sanitäre Anlagen.</p>
<p>Viel mehr ist dann auch nicht mehr passiert, da wir erst gegen 20 Uhr auf dem Stellplatz waren. Zum Abendessen gab es Spinat mit Spiegelei und Kartoffeln.</p>
<p><em>Bonus-Foto, da ich an diesem Tag keine gemacht habe &#8230;</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Siebzenter Tag: Oslo bei Regen</title>
		<link>http://m.tacker.org/blog/2555.siebzenter-tag-oslo-bei-regen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen2010]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht hat es heftig geregnet, und wir deswegen schlecht geschlafen. Auch am Morgen wechseln sich regen und grauer Himmel immer wieder ab. Deswegen gibt es zum zweiten Mal Pancakes. Anschließen fahren wir mit der verbleibenden Stunde auf dem 24-Stunden-Ticket mit dem Bus in die Stadt – auch für den restlichen Tag ist schlechtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht hat es heftig geregnet, und wir deswegen schlecht geschlafen. Auch am Morgen wechseln sich regen und grauer Himmel immer wieder ab. Deswegen gibt es zum zweiten Mal Pancakes. Anschließen fahren wir mit der verbleibenden Stunde auf dem 24-Stunden-Ticket mit dem Bus in die Stadt – auch für den restlichen Tag ist schlechtes Wetter angesagt.</p>
<p>Wir steigen am Nationaltheater aus und besichtigen zuerst das Rathaus. Von außen ist es ein häßlicher Bau in roten Klinkersteinen. Im inneren hat sich ein ziemlich bedeutender norwegischer Künstler ausgetobt und die riesige Halle und noch ein paar räpresentative Räume gestaltet, die man täglich kostenlos besichtigen kann. Für ein Rathaus insgesamt nicht schlecht, aber wer einmal das Hamburger Rathaus gesehen hat …</p>
<p>Achja, Soveniers haben wir natürlich auch gekauft. Am Rathaus in einem der vielen Souvenirläden schlagen wir bei den Moose-Shop-Artikeln zu.</p>
<p>Anschließend machen wir uns hoch zum Akershus Schloss, das unter anderem Skandinaviens bedeutendsten König Christian IV beherbergte. Da das Schloss immer noch für Empfänge genutzt wird, ist es in sehr gutem Zustand. Mit einem Audio-Guide ausgestattet kann man die interessanten Räumlichkeiten und ihre Wandteppiche erkunden.</p>
<p>Vom Akershus Schloss hat man auch einen tollen Ausblick auf Oslo und das Fjord, die beide heute etwas verregnet daher kommen.</p>
<p>Unser Weg führt uns dann noch in die Aker brygge, einem vor ein paar Jahren vollkommen neu gestalteten Teil des Hafens. Hier finden sich vorrangig Einkaufsmöglichkeiten, Restaurant und Büros. Eher unspektakulär. Da es wieder heftiger zu Regnen angefangen hat, machen wir uns auf den Weg zurück.</p>
<p>Da auch für die nächsten Tage schlechtes Wetter angesagt ist, braucht Tanja noch eine passende Jacke. Beim Fabrikverkauf von Dale hatte ich vor ein paar Tagen schon eine Knit-Shell-Jacke erstanden. Das Damen-Modell gab es damals leider nicht in Tanjas Größe. Beim Dale-Shop hier in Oslo jedoch schon! Übrigens war Tanja mit ihren Gummistiefeln hier keine Ausnahme. Die wasserdichten Treter findet man hier an vielen Frauenfüßen. Allerdings kaum bei Männern … warum bloß?</p>
<p>Auf dem Rückweg sind wir dann beim ICA Maxi direkt gegenüber der Marina vorbei. In diesem großen Supermarkt, der unter der Woche sogar bis 22 Uhr auf hat, kauften wir Karotten und Sellerie für die Gemüsesuppe mit Maultauschen, die es abends gab.</p>
<p>Vorher waren Tanjas Gummistiefel aber noch sehr hilfreich – die starken Regenfälle hatten das Wasser im Fjord ansteigen lassen, und bei unserer Rückkehr zum Parkplatz stand unser Wohnmobil gut zwanzig Zentimeter im Wasser. Selbstverständlich war auch damit auch unser Stromanchluss abgesoffen. Nachdem ich umgeparkt und die Stecker trocken geschleudert haben, war dann auch elektrisch alles wieder im grünen Bereich.</p>
<p>Da wir noch recht viel Zeit haben, geht es morgen weiter nach Stockholm.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sechzehnter Tag: Oslo</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Dank schönem Wetter sind wir wieder mit den Fahrrädern unterwegs und machen uns auf in die Innenstadt um zuerst bei der Touristen-Info Stadtpläne und ähnliches ab zu grasen. Als nächstes fahren wir mit Tram und Bus zum Holmenkollen, dort steht die Skisprungschanze, auf der im nächsten Jahr die Skiflug-Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Der beeindruckende Stahlbau ragt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank schönem Wetter sind wir wieder mit den Fahrrädern unterwegs und machen uns auf in die Innenstadt um zuerst bei der Touristen-Info Stadtpläne und ähnliches ab zu grasen.</p>
<p>Als nächstes fahren wir mit Tram und Bus zum Holmenkollen, dort steht die Skisprungschanze, auf der im nächsten Jahr die Skiflug-Weltmeisterschaft ausgetragen wird. Der beeindruckende Stahlbau ragt aus den schön bewaldeten Hügel hervor und ist von einer riesigen Baustelle umgeben. Trotzdem hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt und das Oslofjord.</p>
<p>Auf dem Rückweg schauen wir uns die Stadtteile Majorstuen, Frogner mit dem herrlichen Vigelands-Park und Grünerløka an und machen uns so ein Bild von dieser tollen Stadt.</p>
<p>Wieder in der Innenstadt gibt es zur Belohnung für den anstrengenden Tag zwei große Portionen herrlich leckeres Softeis.</p>
<p>Auf dem Heimweg geht es dann noch kurz in einen Supermarkt, wo wir einen großen Becher norwegische Krabben und Lomper — kleine Pfannkuchen aus Kartoffeln — erstehen. Wir verzichten auf den Kauf von Parmesan — der günstigste kostet hier satte 30 € das Kilo, also locker das doppelte wie zu Hause — wie übrigens viele andere Sachen auch. Eine „medium“ Pizza Margerita bei Pepes Pizza — einer Kette — kostet 132 Kronen, also 16,75 €! Wir vermeiden es also so gut es geht Geld für Essen aus zu geben. Die Eintrittspreise für Museen (ca. 100 Kronen / 13 €) oder ein Tagesticket für den Nahverkehr im Großraum Oslo (70 Kronen / 9 €) sind dagegen für deutsche Verhältnisse günstig.</p>
<p>Jedenfalls gibt es abends dann Spaghetti mit scharfer Tomaten-Krabben-Sauce.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Fünfzehnter Tag: Oslo</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 19:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute sind wir in Oslo angekommen. Der Wohnmobilstellplatz in der Skøyen Marina liegt nahe am Zentrum (mit dem Rad etwa 10 Minuten) und direkt an der Museumsinsel Bygdøy. Der Platz ist ein riesiger, geteerter Stellplatz. Die sanitären Anlagen sind ein paar hundert Meter weg, aber funktional und sauber. Für 150 Kronen ist die Gebühr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind wir in Oslo angekommen. Der Wohnmobilstellplatz in der Skøyen Marina liegt nahe am Zentrum (mit dem Rad etwa 10 Minuten) und direkt an der Museumsinsel Bygdøy. Der Platz ist ein riesiger, geteerter Stellplatz. Die sanitären Anlagen sind ein paar hundert Meter weg, aber funktional und sauber. Für 150 Kronen ist die Gebühr für einen so stadtnahen Parkplatz inklusive Strom ziemlich günstig.</p>
<p>Da wir schon an der Museumsinsel sind, machen wir uns bei herrlichem Wetter mit den Rädern auf den Weg zum Norwegischen Völkermuseum, einer Freilichtanlage mit vielen Häusern aus mehreren Jahrhunderten. Von Bauernhäusern aus dem 17 Jahrhundert, über Stabkirchen aus dem 13. bis hin zu Mehrstöckigen Wohnhäuser vom Ende des 19. Jahrhunderts finden sich dort. Insgesamt ein sehr lohnenden Besuch … und obwohl es Wochenende ist, finden sich dort nicht zu viele Besucher.</p>
<p>Direkt neben dem Folketmuseet findet sich das Vikingskipshuset, in dem sich die bedeutendsten Wikinger-Schiff-Funde bestaunen lassen. Es ist faszinierend wie perfekt schon vor zwölfhundert Jahren die Wikinger Schiffe bauen und damit bis ins Mittelmeer segeln konnten.</p>
<p>Abends gab es dann Kartoffel-Pfannkuchen mit Salami-Sauerkraut.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hvitløk &#8211; Norwegisch für viel Knoblauch</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 19:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben hier Knobibutter gekauft. In Deutschland ist das ja 80% Butter. Hier ungefähr 4o%. Und die Knoblauch-Salatsoße, die wir von Bahnreisenden Campern bekommen haben ist auch brutal. Also merken: Wo Knoblauch drauf steht, ist in Norwegen Knoblauch auch anteilsmäßig Hauptbestandteil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier Knobibutter gekauft. In Deutschland ist das ja 80% Butter. Hier ungefähr 4o%.</p>
<p>Und die Knoblauch-Salatsoße, die wir von Bahnreisenden Campern bekommen haben ist auch brutal.</p>
<p>Also merken: Wo Knoblauch drauf steht, ist in Norwegen Knoblauch auch anteilsmäßig Hauptbestandteil.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Vierzehnter Tag: weiter nach Oslo</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 19:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist übrigens Halbzeit unseres Urlaubs. Mit dem notdürftig ersetzten Hinterrad ging es dann heute weiter Richtung Oslo, auf dem Weg kamen wir — nach Empfehlung des Technikers aus Geilo — in Gol bei einem Reifenhändler vorbei. Immerhin bekamen wir hier eine Reifen in der passenden Größe — mittlerweile hatte sich nämlich schon das ABS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Heute ist übrigens Halbzeit unseres Urlaubs.</em></p>
<p>Mit dem notdürftig ersetzten Hinterrad ging es dann heute weiter Richtung Oslo, auf dem Weg kamen wir — nach Empfehlung des Technikers aus Geilo — in Gol bei einem Reifenhändler vorbei. Immerhin bekamen wir hier eine Reifen in der passenden Größe — mittlerweile hatte sich nämlich schon das ABS mit Hilfe zweier Warnleuchten beschwert — mit einem ordentlichen Preisaufschlag für den Samstag.</p>
<p>Nun wieder voll fahrbereit geht es weiter durch die inzwischen wieder bewaldeten Seenlandschaft vorbei an vielen blutrot gestrichenen Bauernhäusern und einigen Stabkirchen.</p>
<p>Unser Lager schlagen wir heute in Utvika kurz vor Oslo auf. Wir hatten überlegt, hier zu bleiben und mit dem Bus nach Oslo rein zu fahren, aber mit 100 Kronen (ca. 12,70 €) für einen einfache Fahrt wären das 50 € extra am Tag. Deswegen werden wir uns doch morgen auf den mit Sicherheit weniger schönen und viel lauteren Wohnmobil-Stellplatz direkt in Oslo stellen.</p>
<p>Zum Abendessen gab es Spaghetti mit Basilikum-Pesto und Bohnensalat.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Dreizehnter Tag: Platt in Geilo</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 18:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute brachen wir nach einer stürmischen Nacht und bei einem grauen Morgen Richtung Oslo auf. Als erstes Etappen-Ziel besichtigten wir knapp hinter dem Eidfjord die Vøringsfossen, die spektakulärsten Wasserfälle in Norwegen — die auch in der Tat beeindrucken sind. Unser weg führte uns dann weiter in immer höhere Lagen bis auf 1.000 Meter hoch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute brachen wir nach einer stürmischen Nacht und bei einem grauen Morgen Richtung Oslo auf.</p>
<p>Als erstes Etappen-Ziel besichtigten wir knapp hinter dem Eidfjord die Vøringsfossen, die spektakulärsten Wasserfälle in Norwegen — die auch in der Tat beeindrucken sind.</p>
<p>Unser weg führte uns dann weiter in immer höhere Lagen bis auf 1.000 Meter hoch in die Hardangervidda, wo es keine Bäume mehr gibt sondern nur noch öde Fels- und Graslandschaften.</p>
<p>Hinter Geilo, dem Zentrum des Norwegischen Skitourismus, wollten wir über die RV 40 weiter Richtung Oslo fahren. Doch leider machte unser rechtes Hinterrad nach gut 20 Kilometern schlapp — eben GEILO!</p>
<p>Da wir keine Ersatzrad an Bord hatten, sondern nur ein Tyre-Fit-Kit der Marke <a href="http://www.terra-s.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=32&amp;Itemid=59">Terra-S</a> sollte das dann das Problem beheben. Pustekuchen. Der 12V-Kompressor machte schon nach 2 Minuten schlapp. Also sind wir halt mit 0,5 Bar wieder Richtung Geilo getuckert. Zu unserem Glück trafen wir nach ein paar hundert Metern auf Hilfsbereite Italiener, die ebenfalls ein solches Kit an Bord hatten — jedoch mit einem wesentlich professionelleren Kompressor. Der lief dann auch durch und versorgte uns mit genug Luft um es wieder bis nach Geilo zu schaffen, wo wir uns dann vom mittlerweile (Freitag, 17 Uhr!) geschlossenen Touristen-Büro, über das daneben liegende Taxi-Unternehmen, zur Statoil-Tankstelle und von dort dann zur Esso-Tankstelle in Geilo durch zu fragen. Dort befindet sich eine KFZ-Werkstatt mit 24h-Service, der nötig war, da die mittlerweile auch schon zu hatten. Inzwischen war auch klar, dass wir sofort einen neuen Reifen brauchten, da das Dichtmittel munter aus dem Reifen blubberte.</p>
<p>Leider konnte man uns dort auch nur bedingt helfen. Für 1.500 Kronen gab es einen gebrauchten Reifen von einem Ami-Schlitten — der den passenden Namen &#8220;Lifesaver&#8221; trägt — in halbwegs passender Größe. Am nächsten Tag werden wir uns dann in Gol nach einem neuen, passenden Gummi umsehen — denn mit diesem angestaubten Schlappen fahre ich nicht noch zwei Wochen weiter &#8230;</p>
<p>Damit konnten wir uns dann in Geilo auf den Campingplatz stellen und den Abend mit gebratenen Maultaschen und in Honig karamelisierten Zwiebeln an Ziegenfrischkäsesauce, gemischtem Salat und einigen Folgen <abbr title="How I Met Your Mother">HIMYM</abbr> ausklingen lassen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zwölfter Tag: Faul in Ulvik</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einem kleinen Radausflug sind wir schnell wieder an den Campingplatz zurück — wir haben uns dann doch gegen einen weiteren, anstrengenden Wandertag entschieden und Faulenzen heute. Ich habe eindeutig zu wenige Bücher mitgenommen, die tollen SciFi-Romane The Ghost Brigades und The Last Colony von John Scalzi habe ich schon durch. Auch Even Faster Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem kleinen Radausflug sind wir schnell wieder an den Campingplatz zurück — wir haben uns dann doch gegen einen weiteren, anstrengenden Wandertag entschieden und Faulenzen heute.</p>
<p>Ich habe eindeutig zu wenige Bücher mitgenommen, die tollen SciFi-Romane <a href="http://amzn.to/bNESX0">The Ghost Brigades</a> und <a href="http://amzn.to/cJErZ0">The Last Colony</a> von John Scalzi habe ich schon durch. Auch <a href="http://amzn.to/9SCDHi">Even Faster Web Sites</a> war einfach zu dünn, dafür aber extrem informativ.</p>
<p>Immerhin hat Tanja noch ein paar interessante Bücher mitgenommen, die kann ich dann auch schon anfangen, nachdem ich <a href="http://amzn.to/cAJaoY">Der faule Henker</a> von Jeffery Deaver, dass ich mir neulich im Schwarzwald bei Steffen ausgeliehen habe.</p>
<p>Heute abend wird es wohl Sauerkraut mit Kartoffelbrei und angebratener Chorizo geben. Aktuell genießen wir gerade frisch gemachten Latte Macchiato, dank Bialette und <a href="http://amzn.to/aYi7sE">elektrischem Milchaufschäumer</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Elfter Tag: Ulvik</title>
		<link>http://m.tacker.org/blog/2511.elfter-tag-ulvik.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer sehr ruhigen Nacht wurden wir gegen kurz vor neun von der Aida Luna geweckt, die sich bis ans Ende des Ulvik-Fjordes gequetscht hatte. Ein paar Beiboote holten vermutlich Landgänger, die auf anderem Wege nach Ulvik gekommen sind vom Hotel ab. Nach einem ausgedehnten Frühstück machten wir uns bei mittel bis stark bewölktem Himmel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer sehr ruhigen Nacht wurden wir gegen kurz vor neun von der Aida Luna geweckt, die sich bis ans Ende des Ulvik-Fjordes gequetscht hatte. Ein paar Beiboote holten vermutlich Landgänger, die auf anderem Wege nach Ulvik gekommen sind vom Hotel ab.</p>
<p>Nach einem ausgedehnten Frühstück machten wir uns bei mittel bis stark bewölktem Himmel auf den Weg durch Obstwiesen, vorbei an Himbeer- und Blaubeer-Sträuchern zum Frystetjørn, einem kleinen Bergsee. In den gut zwei Stunden, die wir für den Aufstieg brauchten, haben wir keinen Mensch gesehen, dafür aber eine tolle Aussicht über das Fjord und auf die Berge bekommen. Erst oben am See trafen wir auf eine kleine Gruppe einheimischer Wanderer, die dort Blaubeeren sammelte (mit speziellem Blaubeer-Sammel-Equipment).</p>
<p>Heute gab es dann die zweite Ladung Pfannkuchen Toscana – die gehen immer!</p>
<p>Dank kostenloser und sauberer Waschmaschine haben wir auch schon eine Ladung Klamotten gewaschen.</p>
<p>Auch Duschen war diesmal außerhalb des Wohnmobils möglich, da es an den sanitären Anlagen nichts aus zu setzen gibt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Norwegische Nationalgericht ist …</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… ganz klar Soft-Eis und Hotdogs. Überall, selbst am hintersten Fähranleger findet man mindestes einen Laden, der die heiße Wurst im Brötchen serviert – mit 7Eleven macht das sogar eine Supermarktkette. In genauso rauhen Massen wir Milch- oder Softeis – in möglichst größen Portionen – verdrückt. Viele Zufahrten zu Campingplätzen erkennt man zuerst daran, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… ganz klar Soft-Eis und Hotdogs.</p>
<p>Überall, selbst am hintersten Fähranleger findet man mindestes einen Laden, der die heiße Wurst im Brötchen serviert – mit 7Eleven macht das sogar eine Supermarktkette.</p>
<p>In genauso rauhen Massen wir Milch- oder Softeis – in möglichst größen Portionen – verdrückt. Viele Zufahrten zu Campingplätzen erkennt man zuerst daran, dass dort ein Eskimo auf einem Schild auf das dort verfügbare <em>Diplom-Is</em> hinweist.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Zehnter Tag: Abschied von Bergen</title>
		<link>http://m.tacker.org/blog/2523.zehnter-tag-abschied-von-bergen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute sind wir noch einmal nach Bergen rein und haben uns um 10 Uhr morgens durch Brygge führen lassen. Diese Führung ist auf jeden Fall zu empfehlen, da man einen guten Eindruck von diesem historischen Stadteil bekommt. Mit etwa 90 Minuten ist sie von der Länger her auch sehr angenehm. Anschließen ging es noch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind wir noch einmal nach Bergen rein und haben uns um 10 Uhr morgens durch Brygge führen lassen. Diese Führung ist auf jeden Fall zu empfehlen, da man einen guten Eindruck von diesem historischen Stadteil bekommt. Mit etwa 90 Minuten ist sie von der Länger her auch sehr angenehm.</p>
<p>Anschließen ging es noch ein mal in die Stadtbibliothek um mit dem Netbook nach einen Campingplatz in Oslo zu suchen, das hatten wir bisher irgendwie versäumt.</p>
<p>Gegen 14 Uhr machten wir uns dann auf den Weg in Richtung Oslo und landeten nach einer weiteren fantastischen Fahrt entlang des Hardanger-Fjordes in Ulvik, einem kleinen Städtchen am Ende des Ulvik-Fjordes, wo es einen sehr schönen und günstigen Campingplatz gibt.</p>
<p>Mit den Rädern haben wir noch kurz den Ort erkundet und kurz vor sieben gerade noch im Coop norwegisches Lachsfilet und ein paar andere Kleinigkeiten fürs Abendessen (gegrillter Lachs mit Knobibrot und Bulgur-Kichererbsen-Salat) erstanden.</p>
<p>Das Brot stammt übrigens aus der Bakery Brun Bäckerei, die in Bergen in direkter Nachbarschaft zum Wohnmobilstellplatz sitzt, in der wir gestern noch super leckere Stückchen (19 Kronen pro Stück) gekauft haben …</p>
<p>Jedenfalls liegt Ulvik so schön, dass wir direkt für zwei Tage bezahlt haben … vielleicht hängen wir ja auch noch einen dran.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neunter Tag: Bergen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 20:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Tacker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Morgen des neunten Tages fahren wir weiter nach Bergen und stellen unser Wohnmobil – nach einigem Suchen – auf dem Bergen Bobilsenter ab. Dieser bessere Parkplatz hat einen Vorteil: Bergen ist über die Brücke gut zu Fuß zu erreichen. Genau das machen wir dann auch gleich und schauen uns die zwischen Berge und Fjord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Morgen des neunten Tages fahren wir weiter nach Bergen und stellen unser Wohnmobil – nach einigem Suchen – auf dem Bergen Bobilsenter ab. Dieser bessere Parkplatz hat einen Vorteil: Bergen ist über die Brücke gut zu Fuß zu erreichen.</p>
<p>Genau das machen wir dann auch gleich und schauen uns die zwischen Berge und Fjord geklemmte Metropole an. Man merkt gleich, dass hier alles etwas hektischer zu geht – was nach über einer Woche naturnaher Erholung deutlich auffällt. Neben den vielen Studenten – heute scheint wohl so etwas wie einer Erstsemester-Begrüßung statt zu finden – sind unheimlich viele Touristen in der Stadt. Und dazu noch sehr viele Baustellen.</p>
<p>Bergen ist übrigens die regenreichste Stadt Europas, mit 240 Regentagen pro Jahr – begrüßt uns aber mit tollem Sonnen-Wetter.<br />
Wir verschaffen uns einen Überblick am Hausberg – dem Fløyen – den man über eine gut 900 Meter lange Standseilbahn erreichen kann. Dort oben wartet neben dem fantastischen Ausblick auf Bergen auch schöne Wandermöglichkeiten, die wir in einem kurzen Rundgang direkt nutzen.</p>
<p>Wieder unten schlendern wir kreuz und quer durch die schöne Stadt und machen uns dabei auf, um in der Stadtbibliothek ins Internet zu gehen – ein aus der Uni-Bibliothek ausgeliehenes Buch musste ich heute verlängern.<br />
Mittlerweile hat sich der Himmel zugezogen und es scheint Regen zu geben, also machen wir uns auf den Rückweg, und besorgen bei einem Kiwi Supermarkt noch Kartoffeln und … <em>Fiskekake</em>.</p>
<p>Allein das Wort ist so lustig, dass ich diese „Fischkuchen“ unbedingt ausprobieren wollte. Es handelt sich dabei um eine vorgegarte Masse aus 50% Fisch, die in etwa wie Fischstäbchen ohne Panade schmecken, dabei aber vollständig ohne Struktur oder Fasern sind. Man kann sie essen – lecker ist aber was anderes.</p>
<p>Jedenfalls gibt es dazu noch Kartoffel-Karotten-Blumenkohl-Gemüse … und zum Nachtisch Paradiescrème Schokolade.<br />
Auch sind die zwei mitgebrachten Flaschen Äppler aufgebraucht – mal sehen, ob die Norweger etwas vergleichbares in den Regalen haben …</p>
<p>Das mitgebrachte Netbook leistet uns abends übrigens gute Dienste, neben ein paar Folgen <em>Burn Notice</em> haben wir mit <em>How I Met Your Mother</em> angefangen – sehr, sehr lustig!</p>
<p>Wegen der bescheidenen sanitären Verhältnisse auf dem „Campingplatz“ haben wir heute beide zum ersten Mal die Dusche im Wohnmobil benutzt und sind überrascht wie bequem das funktioniert – kein Vergleich zu der Nasszelle in der Penichette …</p>
<p>Mittlerweile hat es auch wieder angefangen zu regnen – hoffentlich hört das bis morgen früh wieder auf, da wollen wir nämlich noch ein bisschen weiter die Stadt erkunden.</p>]]></content:encoded>
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