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Visitenkarten Fail

27.06.2009

Visitenkarten Failklicken für große Version

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Ja, Du hast richtig gelesen. FAIL. Und was für einer. Aber alles der Reihe nach.

In dieser Review möchte ich euch logiprint.com vorstellen. Der Online-Shop bietet Drucksachen aller Art — neben den Klassikern wie Visitenkarten und Briefpapier, werden dort auch Torten bedruckt. Leider war das Kampagnenbudget begrenzt und so könnte ich dieses lustige Produkt leider nicht testen sondern haben mir 500 Visitenkarten 4/0-farbig auf 280g Invercote bestellt. Diese Kosten 29,99 € — was ziemlich günstig ist, vergleicht man die Preise von Konkurrenten wie FlyreWire oder Laser-Line.

Als gelernter Mediengestalter wollte ich natürlich nicht auf eines der vorhandenen, fürchterlichen Power-Point-Designs zurückgreifen sondern habe mein eigenes Design hochgeladen, das ist bei logiprint ganz einfach ohne Aufpreis möglich. Nachdem ich das Layout als PDF hochgeladen hatten, konnte ich in der Vorschau überprüfen, dass auch alles passte.

Da noch etwas Budget übrig war, habe ich noch einen kleinen Stempel mit dem Aufdruck „FAIL!“ bestellt. Für Stempel gibt es auch einen Konfigurator, in dem man die Größe, Schriftart und den Text festlegen kann. Diesen speziellen Stempel habe ich nicht gewählt, weil ich vorausgeahnt habe, dass bei der Bestellung etwas schief geht, sondern weil bei der Größe nicht viel anderes sinnvolles drauf gepasst hätte.

Der Abschluss der Bestellung ging dann schnell von der Hand und war einfach zu verstehen.

Nach 10 Tagen hatte ich dann die Bestellung in der Hand. Und jetzt sind wir beim Anfangs angesprochenen FAIL. Auf dem Druck fehlt die weiße Typo — 500 Visitenkarten für die Tonne. Wenn jemand nach Fehlern in meinen Druckdaten suchen will, kann er das gerne tun, hier ist das original PDF der Vistitenkarte, das ich hochgeladen habe. Auf ein paar Visitenkarte war eine Macke, aber das ist eigentlich nebensächlich.

Mal sehen, wie der Service von logiprint mit der Reklamation umgeht…

Dies ist ein von trigami bezahlter Blogeintrag. Die Honorierung hat aber keinen Einfluss auf meine Meinung über das getestete Angebot.

27
06
2009

Kommentare 4 | Permalink

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Klaus Tornow Kommentar

10. Juli 2009 | 12:36

Hallo Markus,

habe mir mal das PDF angeschaut.
Mit Acrobat 9 wird der weiße Text nur dargestellt, wenn die Überdruckenvorschau ausgeschaltet ist.
Deswegen nehme ich an, das der weiße Text auf Überdrucken gestellt war und deshalb der Untergrund gedruckt wurde.
Aber dennoch sollte dies beim Preflight erkannt werden.
Viele Grüße
Klaus

Markus Tacker Kommentar

30. Juni 2009 | 12:34

Michael,
dir dürfte entgangen sein, dass der Text der Visitenkarte englisch ist.

Michael Kommentar

30. Juni 2009 | 11:50

Naja, es gibt schon einen Unterschied zwischen Email, also dem auch Emaille genannten glasharten Korrosionsschutzüberzug, und der elektronischen Nachricht E-Mail. Eine andere Sache die ich ändern würde: Das Landeskürzel soll nicht mehr vor die Postleitzahl gesetzt werden, schau mal hier: http://www.deutschepost.de/dpag?skin=hi&check=yes&lang=de_DE&xmlFile=1004048 und ggf. in der DIN 5008.

Beste Grüße (auch aus OF)
Michael

choise Kommentar

27. Juni 2009 | 11:57

Haha. Ach du großer Gott. Aber ne Visitenkarte ohne Name, Anschrift und Webseite is doch auch mal was ganz nettes. Für Kunden, für die man auf keinen Fall mehr ein zweites mal arbeiten möchte :X

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