Sauerbraten
2.12.2008
Herbstzeit ist seit nunmehr drei Jahren Sauerbratenzeit. Alex, Tanja und ich hatten mal wieder geladen und es gab viereinhalb Kilogramm Fleisch, zweieinhalb Kilogramm Knödel und nochmal zweienhalb Kilogramm Rotkraut.
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Knödel selber zu machen, aber da das wohl eine Wissenschaft für sich ist, sind wir bei altbewährtem geblieben: der Fertigmasse aus dem Kühlregal von Aldi Süd.
Das Rotkraut wurde diesmal mit Maronen verfeinert, die wir mühsam puhlen mussten — dass es da keine einfachere Methode gibt nervt etwas.
Das Fleisch war wie immer perfekt von Alex vorbereitet. Zehn Tage hat es im Essig gelegen um dann in gut zweieinhalb Stunden bei 160 Grad langsam zum wundervollen Sauerbraten zu werden. Da wir für mehr Gäste geplant hatten, kamen diesmal sogar zwei Backofen zum Einsatz.
Da leider nicht so viele starke Esser anwesend waren, blieb sogar noch ziemlich viel übrig, was dann wunderbar am nächsten Tag noch für ein leckeres Abendessen gereicht hat.
Die Fotos der letzten beiden Male finden sich hier und hier.

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