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The Art of Negative Thinking (2006)

3.09.2008

Geirr hat ein Scheißleben: Er sitzt querschnittsgelähmt im Rollstuhl, ist impotent und geht nicht mehr vor die Tür. Seine Zeit verbringt er damit, sich Kriegsfilme anzusehen, Alkohol zu trinken und sich zu zu dröhnen. Dass er seine Frau damit tief verletzt, interessiert ihn nicht die Bohne.

Als seine Frau eine Therapie-Gruppe ins Haus einlädt, damit Geirr sieht, dass andere mit dem gleichen Problem ein erfülltest Leben haben können, passt ihm das überhaupt nicht. Mit seiner negativen Grundeinstellung entreißt er der Therapeutin die Führung der Gruppe — das Ganze gerät dermaßen aus dem Ruder, dass am nächsten Morgen nichts mehr so ist, wie es einmal war …

The Art of Negative Thinking ist ein wunderbar schonungsloser Film, der vor keinen Tabus scheut. Er entläßt einen zum Teil nachdenklich als auch gut gelaunt aus der Vorstellung. Keine leichte Kost, dennoch sehr sehenswert.

Bewertung

The Art of Negative Thinking (2006)

  • 7/10
0.3 Markus Tacker 2008-09-03T08:52
3
09
2008

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Kategorien > Kino

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Markus Tacker ist professioneller Webentwickler aus Offenbach am Main, Deutschland.

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